Konzept

Konzeption- Tagespflegestelle

Britta Gronski Panketal 15.09.2011

Bodestr.91

16341 Panketal

 

Inhaltsverzeichnis

01. Profil (meine Familie und ich) ( S. 2 )

02. Beschreibung der Lage und Räumlichkeiten (s. 2 )

03. Eingewöhnung ( S. 2 )

04. Familiäre Atmosphäre ( S. 3 )

05. Tagesablauf ( S. 3 )

06. Gesundes Essen selbstgemacht ( S. 3 )

07. Zusammenarbeit mit den Eltern ( S. 4 )

08. Qualitative Betreuung ( S. 4 )

09. Förderung in der Entwicklung ( S. 4 )

10. Grenzsteine der Entwicklung ( S. 5 )

11. Soziale Erfahrungen ( S. 5 )

12. Altersgerechte Konflikte lösen ( S. 5 )

13. Sauberkeitserziehung ( S. 5 )

14. Beschäftigung / musikal. Früherziehung ( S. 6 )

15. Fortbildung ( S. 6 )

16. Austausch mit anderen Tagesmüttern ( S. 6 )

17. Reverenzen von Eltern ( S. 7 )

18. Bilder ( S. 8 )

19. Einverständniserklärung ( S. 9 )

 


Zu 01. Profil

Ich bin am 27.03.1965 in Berlin-Buch geboren und habe nach 10- jähriger

Schulausbildung eine 2- jährige Lehre als Verkäuferin für

Fleisch und Wurstwaren absolviert.

In dem Beruf war ich 27 Jahre tätig.

Nach der Geburt meines Sohnes Max habe ich meinen Beruf in Teilzeit ausgeübt.

Zu meiner Familie gehören mein Mann Steffen und mein Sohn Max.

Mein Mann ist Maler von Beruf und mein Sohn noch Schüler.

Eine Katze und einen Hasen haben wir als Haustier.

Seit Februar 2009 bin ich als Tagesmutter tätig.

 


Zu 02. Beschreibung der Lage und Räumlichkeiten

Wir wohnen in einem großen Einfamilienhaus in Panketal.

Dort leben wir in einer ruhigen, etwas ländlichen Gegend.

Wir haben einen großen Garten und einen Spielplatz für die Kinder angelegt.

Im Haus sind die Räume der Kinder im Erdgeschoß ,Bad und Küche ebenfalls.

Die Kinder haben zum schlafen und spielen einen eigenen Raum.

Unsere Mahlzeiten nehmen wir im Esszimmer ein.

 


Zu 03. Eingewöhnung

Ich lege Wert auf eine allmähliche Eingewöhnung, die es dem Kind ermöglicht,

Vertrauen zu mir aufzubauen. Dazu sollten Eltern mit dem Kind gemeinsam kommen,

alles kennen lernen und die Verantwortung für ihr Kind langsam an mich übergeben.

Das jeweilige Tempo hängt natürlich auch von der Zeit ab, die den Eltern

für diesen Prozess zur Verfügung steht.

 


Zu 04. Familiäre Atmosphäre

Ich biete den Kindern eine familiäre Atmosphäre, in der sie sich sicher fühlen

und dadurch in der Lage sind, ihre Welt zu entdecken.

 


Zu 05. Tagesablauf

08:00 Uhr Wir Frühstücken gemeinsam

09:00 Uhr Wir spielen , singen, tanzen, malen, basteln und kneten

09:30 Uhr Wir gehen buddeln, schaukeln, rutschen, klettern, spazieren

11:00 Uhr Wir nehmen gemeinsam das Mittagessen ein.

12:00 Uhr Wir halten unsere Mittagsruhe

14:00 Uhr Wir treffen uns alle zur Obstrunde und spielen dann weiter

Dieses ist nur ungefähr unser Rhythmus.

Man kann mit kleinen Kindern keinen exakten Tagesablauf planen.

Die Kinder bestimmen selber den Tag.

 


Zu 06. Gesundes Essen selbst gemacht

Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Kost, biete ich den Kindern durch eigenes

Kochen an. Das schmeckt nicht nur besser, es ist auch gesünder.

Zu Geburtstagsfeiern genießen wir auch mal Eis, Pudding, Kuchen oder Kekse.

 


Zu 07. Zusammenarbeit mit den Eltern

Eltern sind die ersten und wichtigsten Bindungspersonen des Kindes und somit die

wichtigsten Partner für mich. Unsere Erziehungsgemeinschaft ist von grundlegender

Bedeutung und sollte von gegenseitiger Anerkennung und Wertschätzung geprägt sein,

um ihrem Kind die Entwicklung eines positiven Selbstbildes zu ermöglichen.

Ich mache regelmäßig Elternnachmittage zum einen, damit die Eltern sich besser

kennen lernen können und zum anderen möchte ich die Momente nutzen, den Eltern

Informationen zu geben.

 


Zu 08. Qualitative Betreuung

Mein Betreuungsumfang beläuft sich auf 5. Kinder von 0- 3 Jahren. Um eine qualitativ

gute Betreuung der Kinder zu gewährleisten, ist es für mich wichtig nicht mehr wie

5 Kinder zu betreuen. Somit ist es möglich jedem einzelnen der Kinder gerecht zu werden.

 


Zu 09. Förderung in der Entwicklung

Ich bemühe mich, jedes Kind in seiner individuellen Persönlichkeit zu respektieren

und es in seiner Entwicklung zu fördern. Deshalb achte ich darauf, den Kindern eine

anregende Umgebung zu bieten, in der sie vielfältige Erfahrungen machen können

und dürfen.

 


Zu 10. Grenzsteine der Entwicklung

Ich beobachte die Kinder beim z.B. spielen, essen, sprechen, laufen etc.

Und kann dadurch die verschiedenen Entwicklungsstufen der Kinder erkennen.

An Hand eines Frühwarnsystems in Form eines Entwicklungsbogens kann ich eventuelle

Defizite des Kindes erkennen. Diesen Entwicklungsbogen bespreche ich mit den Eltern

damit möglichst schnell Hilfe für das Kind gefunden werden kann. Diese kann z.B.

ein Besuch beim Logopäden oder Ergotherapeuten sein.

 


Zu 11. Soziale Erfahrungen

Im geschützten Raum werden erste soziale Erfahrungen gemacht und Freundschaften

geknüpft. Die Kinder sollen Selbstvertrauen aufbauen (sich selbst Wertschätzen).

 


Zu 12. Altersgerechte Konflikte lösen

Die Kinder sollen bei mir lernen, ihre Konflikte zu lösen ohne sofortiger Einmischung

von mir. Weiterhin möchte ich erreichen, dass die Kinder auf etwas warten können z.B.

warten auf ein vergebenes Spielzeug.

 


Zu 13. Sauberkeitserziehung

Eigentlich ist ``sauber´´ werden bei kleinen Kindern etwas ganz selbstverständliches,

das sich im Laufe der ersten drei Lebensjahre wie viele andere Fähigkeiten auch

einstellt. Die Erfolgsschritte beim sauber werden hängen sehr stark vom

kindlichen Entwicklungstempo ab. Das Kind wählt selber den Termin ab wann es

den Topf oder die Toilette benutzen möchte.

 


Zu 14. Beschäftigung - musikalische-Früherziehung

Je nach Alter der Kinder beginne ich mit einer Beschäftigung, diese soll ihre Phantasie

anregen und die Motorik der Kinder verbessern. Wir lernen aus Büchern sowie auf

unseren Spaziergängen die Blumen und Tiere unserer Heimat kennen.

Mit den verschiedensten Beschäftigungsmaterialien lernen die Kinder die Grundfarben

und verschiedenen Formen ( Kreise, Rechtecke, usw. ) kennen.

Sehr viel Beachtung schenke ich auch der Musik. Ich singe und tanze mit den Kindern

und so können sie durch die Bewegung ihren Körper besser kennen lernen.

 


Zu 15. Fortbildung

Sehr hilfreich für meine Arbeit sind natürlich Fortbildungen oder DRK - Kurse für Kinder

und Säuglinge, um auf dem neuesten Stand zu sein.

Mein Vorbereitungsseminar für Tagespflegepersonen absolvierte ich vom

03.06.2008 - 05.06.2008 an insgesamt 24 Unterrichtsstunden.

An der Grundqualifizierung für Tagespflegepersonen nahm ich vom

01.12.2008 - 19.12.2008 an insgesamt 104 Unterrichtsstunden teil.

 


Zu 16. Austausch mit anderen Tagesmüttern

Sehr wichtig für meine Arbeit ist der ständige Austausch mit anderen Tagesmüttern

oder auch den Kitas in meiner Umgebung, welche mir oft gute Ratschläge oder einfach

Neuigkeiten übermitteln.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schlußwort

Ich hoffe und wünsche mir, den kindern eine gute Tagesmutter

zu sein und für die Eltern stehe ich als vertrauensvolle

Gesprächspartnerin zur Verfügung.